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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Dead Can Dance – Into the Labyrinth (Mobile Fidelity Sound Lab)
Dead Can Dance – Into the Labyrinth
„Into the Labyrinth“ ist das zweite Dead-Can-Dance-Album, mit dem die Mobile Fidelity Sound Labs versuchen, ihr neues Projekt „Silver Label“ anzuschieben. Das passt mir persönlich sehr gut, denn für mich ist dieses Album die Dead-Can-Dance-Scheibe überhaupt, dicht gefolgt von dem Live-Longplayer „Toward The Within“. Ich kannte bislang nur die CD, an Vinyl war kaum zu denken: 4AD-Originale der Platte gehen, wenn sie überhaupt angeboten werden, für reichlich unfreundliches Geld über den Tisch. „Into the Labyrinth“ markierte Lisa Gerards und Brendan Perrys Hinwendung zur Weltmusik mit elektronischen Elementen und steht bis heute für ein einzigartiges musikalisches und klangliches Erlebnis. Das Album verfügt über eine fast hypnotische Kraft; mal eben auflegen und ein, zwei Titel hören klappt nicht: Das ist ein Gesamtkunstwerk, das am Stück genossen werden will. Entstanden ist es in einer kleinen irischen Kirche, deren Akustik Lisa Gerards Gesang mit einem spektakulären Hall versieht. Ganz besonders kommt das beim letzten Stück auf Seite eins, „The Wind That Shakes the Barley“ zum Ausdruck, das Gerard nämlich ganz alleine und ausschließlich vokal bestreitet. Eine extreme Frauenstimme, maximale Dynamik und ganz innen auf der Platte – richtig, das ist ein veritabler Stolperstein für jeden Tonabnehmer mit Abtastproblemen. Wenn Ihre Justage nicht passt oder der Abtaster schwächelt – hier bekommen Sie’s mit hässlichen Verzerrungen hörbar gemacht. MOFI hat auch dieses Doppelalbum auf der hauseigenen Mastering-Maschinerie, die übrigens kein Geringerer als Tom De Paravicini entworfen hat, bearbeitet und von RTI 140 Gramm schwer pressen lassen. Das Ergebnis klingt schlicht atemberaubend. Minimale Störgeräusche, maximale Dynamik – genau so sollte das sein. Schade, dass auch hier eine der beiden Platten leicht dezentriert ist.
Fazit
Musikalisch wie klanglich ein FeuerwerkKategorie: Schallplatte
Produkt: Dead Can Dance – Into the Labyrinth (Mobile Fidelity Sound Lab)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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