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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Concertgebouw Orchestra Amsterdam, Eugen Jochum : Bruckner, Mozart – Symphonie Nr. 5, Symphonie Nr. 36 „Linzer“ (Philips/ Speakers Corner)
Concertgebouw Orchestra Amsterdam, Eugen Jochum : Bruckner, Mozart – Symphonie Nr. 5, Symphonie Nr. 36 „Linzer“
Zwei Werke, die in ihrer Entstehung nicht einmal 100 Jahre auseinanderliegen und doch unterschiedlicher nicht sein könnten. Gemein ist ihnen nur das Motto „Linz“ – Mozart widmete seine 1783 in nur fünf Tagen komponierte „Linzer“ dem jungen Grafen von Thun, der ihm und seiner Frau einen so warmen Empfang bereitet hatte. Anton Bruckner ist in der Zeit vor der Komposition einmal Organist des Linzer Doms gewesen – insofern ist das Motto vielleicht doch etwas weit hergeholt. Für die breit angelegte Fünfte hat Bruckner ingesamt zweieinhalb Jahre gebraucht – und sie nimmt immerhin drei der vier Plattenseiten ein. Dennoch: Man kann keine der beiden Aufnahmen vorziehen. Bruckner in seiner epischen Breite, die den Hörer in ihrer expressiven Emotionalität durch ganz leichte harmonische Schwebungen immer wieder an Filmmusik denken lässt – auf der anderen Seite Mozart, der selbst im an sich langsam angelegten ersten Satz meisterhaft mit der Durchwirkung aller Orchesterstimmen arbeitet. Man kann es vielleicht so zusammenfassen: Der Mozart ist zugänglicher, der Bruckner facettenreicher und natürlich durch seine epische Breite auch fordernder – Jochum scheint hier auch mehr in seinem Element. Klanglich gebe ich aufgrund der schön eingefangenen Raumakustik in Bendiktbeuren der Brucknersymphonie den Vorzug. Die Aufnahmen klingen trotz ihres hohen Alters erstaunlich frisch und recht dynamisch – die Pressqualität ist bis auf einen ganz leichten Höhenschlag einwandfrei.
Kategorie: Schallplatte
Produkt: Concertgebouw Orchestra Amsterdam, Eugen Jochum : Bruckner, Mozart – Symphonie Nr. 5, Symphonie Nr. 36 „Linzer“ (Philips/ Speakers Corner)
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