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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Lana Del Rey - Ultraviolence (Universal)


Lana Del Rey - Ultraviolence

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Die gute Nachricht zuerst: Man darf vor Lana Del Rey, die ihre Karriere vor Jahren gewissermaßen als Tellerwäscherin startete, gerne den Hut ziehen. Will sagen: Es begann mit selbst produzierten Internetvideos. Der Rest – wir erinnern uns an „Video Games“ – ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Nach mittlerweile vier Jahren ist Lizzy Grant ganz oben, und das verwundert nicht: Die junge Dame aus dem US-Bundesstaat hat ihre Karriere von Kindesbeinen an minutiös geplant und konstruiert. Sie hält alle Fäden in der Hand und schreibt ihr Material natürlich selbst. All diese Dinge darf und sollte man respektieren, selbst dann, wenn man sich mit der Musik ein wenig schwertut. Bei genauerem Hinhören stellt man fest, dass das neue Album „Ultraviolence“ noch viel konsequenter geraten ist als der überaus erfolgreiche Vorgänger „Born to Die“. Lana Del Rey hat sich nämlich noch weiter in ihre ganz spezielle, extrem spröde und düstere Ecke zurückgezogen. Wo beim Vorgänger hier und da noch „ganz normale“ Popmusik zu hören war, verzichtet die Künstlerin hier wohl bewusst auf Eingängigkeit und zelebriert ihre offen zur Schau gestellte Todessehnsucht. Was nicht heißt, dass „Ultraviolence“ ein tiefes Jammertal wäre, es gibt durchaus melodiös hübsche Titel.

Am Besten ist Frau Del Rey jedoch, wenn sie sich extrem reduziert und in erster Line mit ihrer extrem cool produzierten Stimme arbeitet. Gänsehautgarant: die extrem sparsam begleitete Ballade „Old Money“. Der Sound passt zur Musik: weiträumig-sphärisch, reduziert, trocken – das klingt ziemlich gut. Die beiden 180-Gramm-Scheiben gehen völlig in Ordnung und laufen schön ruhig. Im Doppel-Klappcover fi ndet sich ein Download-Gutschein, aber sonst nichts.

Fazit

Spröde Reduktion zum Pronzip erhoben – nicht schlecht
Lana Del Rey - Ultraviolence (Universal)


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Autor Holger Barske
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Datum 16.11.2014, 11:54 Uhr