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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Subwoofer (Home)

Vergleichstest: Infinity Cascade Twelve


Infinity Cascade Twelve

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Wenn der amerikanische Lautsprechergigant Infinity einen Teilnehmer ins Rennen bringt, darf man gespannt sein. Erst recht, wenn es sich um ein so hübsches Gerät handelt.

Ausstattung

Was Infinitys Cascade Twelve an Membranfläche zu bieten hat, ist in diesem Test unübertroffen. Immerhin wartet der Amerikaner mit gleich drei 250 Millimeter durchmessenden Chassis an, die in der Front und den beiden Seitenwänden des schicken Bassmeisters untergebracht sind. Während das nach vorn gerichtete Schwingsystem aktiv von der 300 Watt starken Endstufe angetrieben wird, dienen die beiden seitlich eingesetzten Treiber als Passivradiatoren, die für die Darstellung tiefster Schallanteile zuständig sind. Das rückseitig angebrachte Anschlussterminal ist mit je zwei Niederpegelein- und -ausgängen versehen, wobei Letztere das Kaskadieren weiterer Subwoofer erlauben, sollte die beeindruckende Bassperformance dieses Gerätes einmal nicht ausreichen.

Klang

Die 300 Watt starke Verstärkereinheit im Innern dieses eleganten Bassmanagers leistet hervorragende Arbeit. Plastisch und mit einem satten, aber keinesfalls aufdringlichen Bassfundament wird die beeindruckende Kampfszene zu Beginn des Science-Fiction-Klassikers „Star Wars Episode III“ dargestellt, in der es vor ultratiefen Schallanteilen und knackigen Oberbasspassagen nur so wimmelt. Obwohl wir sehr zufrieden mit Infinitys Cascade Twelve sind, könnte sie etwas präziser zu Werke gehen. Aber auch das ist kaum der Rede wert, denn diese kleine Schwäche wird durch den sehr breiten Dynamikumfang dieses schicken Gerätes mehr als ausgeglichen.

Fazit

Wer einen Subwoofer mit enormem Leistungsvermögen sucht, der tief hinab in den Basskeller steigt, der sollte bei Infinitys Cascade Twelve fündig werden. Aber auch in Sachen Verarbeitung und Ausstattung ist der Amerikaner weit vorn. Kurz: Ein tolles Gerät, das sich dank seiner schicken Optik vor allem für den Einsatz in modern gestalteten Wohnräumen empfiehlt.

Preis: um 800 Euro

Infinity Cascade Twelve

Spitzenklasse


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 28.12.2009, 14:38 Uhr