Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Individualisten
An der Spitze ist es einsam, aber nur bei den iPhones. Smartphones laufen nach wie vor hervorragend, so gut, dass mehr und mehr Hersteller ins hochpreisige Segment der Premiumklasse vorstoßen, teils mit erstaunlich viel Smartphone fürs Geld, teils mit Design- und Techniklösungen jenseits vom Mainstream. Wir haben diesmal sieben solcher Vorzeigeobjekte verglichen, darunter einige fast in Vergessenheit geratene Marken wie Blackberry und Nokia.
Wir haben festgestellt, dass der Trend generell zur Vollverglasung geht. Das betrifft einerseits das immer größere, aktive Display, das in einigen Fällen schon fast ohne Rahmen auskommt, andererseits auch die Gehäuserückseite – der edle Unibody aus Aluminium ist auf dem Rückmarsch. Gerade diese Entwicklung mag mehrere Ursachen haben, worunter die geringere Kratzanfälligkeit der gläsernen Variante gegenüber dem Metall nur eine ist.



















