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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Ronnie Ross & Allan Ganley – The Jazz Makers (Jazz Workshop)
Ronnie Ross & Allan Ganley – The Jazz Makers
Ich frage mich wirklich, woher die Leute bei Jazz Workshop immer so ein gutes Händchen für die Auswahl ihrer Aufnahmen haben. Längst vergessen Geglaubtes, qualitativ bestes Jazzmaterial kramen sie aus, um es den Fans fein überarbeitet und streng limitiert im handverklebten Cover zugänglich zu machen. Diesmal haben sie sich eines Albums der beiden Engländer Ronnie Ross und Allan Ganley angenommen. Ronnie Ross gilt neben Gerry Mulligan als der beste Baritonsaxofonist, ein Blasinstrument, das nicht sehr häufig im Zentrum einer Jazzproduktion steht. Als Partner gesellt sich der Kanadier Art Ellefson am Tenorsaxofon an seine Seite. Ihm würde eigentlich das Privileg zustehen, neben Ross Namensgeber der 1959 eingespielten Session zu sein; stattdessen ist es der zurückhaltend agierende Schlagzeuger Allan Ganley, der aber immerhin zwei Kompositionen beisteuert. Ebenfalls mit von der Partie sind Stan Jones am Piano und Stan Wasser am Bass. Der von Ronnie Ross komponierte Opener „The Country Squire“ zeigt sofort auf, dass die beiden Saxofone aufs allerherrlichste miteinander harmonieren, was sich bei „Pitiful Pearl“ – ebenfalls von Ross zu Papier gebracht – sogar noch steigert. Es folgt das wunderbar swingende „The Moonbather“ von Allan Ganley, bevor auch Art Ellefson den „Real Funky Blues“ beisteuern darf. Die Qualität des Zusammenspiels wird bei der Ganley-Nummer „Blues For the Five of Us“ auf die Spitze getrieben: ultrapräziser Saxofon-Dialog! Auch die drei weiteren Titel, darunter eine Gershwin-Nummer und eine aus der Feder des Pianisten, machen aus „The Jazz Makers“ eine dicke Empfehlung.
Fazit
Baritonsaxofon + Tenorsaxofon + Harmonie + Qualität = großer GenussKategorie: Schallplatte
Produkt: Ronnie Ross & Allan Ganley – The Jazz Makers (Jazz Workshop)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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