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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Playgrounded – The Death Of Death (Pelagic Records)
Playgrounded – The Death Of Death
Die fünf Mitglieder von Playgrounded stammen aus den Niederlanden und aus Griechenland, das aktuelle Album ist die dritte Veröffentlichung der Truppe. Musikalisch gibt‘s einen interessanten Mix aus Post Metal und Alternative Rock, garniert mit einer Menge Elektronik. Auch wenn das Ganze meistens der schwergewichtigeren Ecke zuzuordnen ist, muss man sich als „normaler“ Rockfan keine Sorgen über die Verdaulichkeit der sechs Titel machen: Zum Teil gibt‘s hier nämlich einen sehr gelungene Gesangspart. Dafür zeichnet Stavros Markonis verantwortlich, und das ist kein Shouter und hat mit Growls schon mal gar nichts am Hut, der Mann kann wirklich singen. Bei der Strukturierung der Titel hat man manchmal etwas Mühe zu folgen, so recht kann sich die Band nicht entscheiden, ob sie „richtige“ Songs im Nu-Metal-Gewand spielen will oder sich im großen Ozean der Rockmusik treiben lassen will. Zu den starken Momenten des Albums gehört der ziemlich melodische Opener „The Swan“. Kann sich noch einer an die finnische Band „Him“ erinnern? In die Richtung geht‘s mitunter ein wenig, nur nicht ganz so seicht. Ebenfalls in sehr gut konsumierbaren Gefilden beheimatet: „Tomorrow‘s Rainbow“ zu Beginn der zweiten Seite. Nach dem etwas unentschlossenen „A Road Out Of the Flood“ gibt‘s mit „Our Fire“ einen schweren, aber schön langsamen Ausstieg. Klanglich geht die Scheibe in Ordnung. Sie setzt keine Maßstäbe in Sachen Dynamik und Transparenz, leigt insgesamt aber über dem diesbezüglichen Rockmusik-Durchschnitt. Das Rezensionsexemplar war nicht ganz gerade, wies sonst aber keine Probleme auf. Im Gatefold steckt ein hübsches Booklet mit Texten, kein Download-Code, ungefütterte Innenhülle.
Fazit
Solide Performance im Grenzbereich zwischen Metal und Alternative RockKategorie: Schallplatte
Produkt: Playgrounded – The Death Of Death (Pelagic Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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