Jener Pfeiler in der Brandung der unterhaltungselektronischen Nordsee, ehemals einer der bedeutendsten Konzerne in diesem Metier überhaupt, hat jede Menge Vergangenheit, aus der man „Jubiläumsprodukte“ generieren könnte.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der Test der grandiosen Standbox Ceterra 70R liegt nun auch schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Der Trennungsschmerz ist überwunden, da kommt ein neuer Inklang-Subwoofer des Wegs.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: John McLaughlin Trio - Live at the Royal Festival Hall, London (Winter & Winter)
John McLaughlin Trio - Live at the Royal Festival Hall, London
John McLaughlin gilt nicht nur bei den Fans als einer der besten Gitarristen der Welt, auch unter seinesgleichen genießt er einen Ruf wie Donnerhall. Warum das so ist, wird auf dem Mitschnitt des Live-Konzerts aus der Royal Festival Hall in London vom November 1989 sehr gut dargelegt. Ein Spitzenmusiker wie John McLaughlin ist allerdings auch darauf angewiesen, von Mitspielern mit ebensolcher Klasse begleitet zu werden, wenn er sein ganzes Potenzial abrufen will. Mit Kai Eckhardt am Bass und vor allem Trilok Gurtu an den Percussions, dessen explosive Spielweise einen herrlichen Kontrast zur filigranen Art bildet, der Gitarre sämtliche Feinheiten zu entlocken, wie sich besonders auf dem von Gurtu komponierten Stück „Pasha’s Love“ erleben lässt. Die Aufnahme stellt seine Rückkehr zum reinen Fusion Jazz dar und er lässt damit die Zeit seines Mahavishnu Orchestras hinter sich, mit dem er zuvor einige Jahre lang der indischen Folklore in seiner Musik breiten Raum eingeräumt hat. Bemerkenswert ist neben seinem virtuosen Gitarrenspiel auch der Einsatz eines Gitarrensynthesizers, der den Sound wirkungsvoll erweitert und das Trio manchmal klingen lässt, als hätten noch ein paar zusätzliche Musiker die Bühne betreten. Fixpunkte des Konzerts sind die beiden Stücke „Florianapolis“ und „Mother Tongues“ die mit einer Länge von 15 bzw. fast 20 Minuten den Hauptteil des Programms bilden und in denen sämtliche Feinheiten des Könnens der Musiker zur Geltung kommen. Übrigens sorgt auf letzterem Stück wiederum Trilok Gurtu für bemerkenswerte Akzente. Leider passte der „Blues for L. W.“, der auf der CD-Version enthalten ist, nicht mehr auf das gut verarbeitete Vinyl. Wer an diesem Traum-Trio gefallen gefunden hat, sollte einen Blick auf „Que Alegria“ werfen, der einzigen weiteren Aufnahme dieser Formation.
Fazit
Ein Spitzen-Album – erstmals seit Veröffentlichung wieder auf Vinyl.Kategorie: Schallplatte
Produkt: John McLaughlin Trio - Live at the Royal Festival Hall, London (Winter & Winter)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Surround-Sets sind schwarz, klobig und Störfaktoren im Wohnzimmer. Nun, nicht alle. Die Marke Symphony Loudspeakers baut Boxen ganz bewusst so, dass sie hübsch und wohnraumfreundlich sind.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Da ist sie, Box Nummer drei von Radiant Acoustics. Von der EISA frisch als „Premium Floorstanding Loudspeaker“ ausgezeichnet ud gefeiert allerorten. Ist die schwere Dänin wirklich so gut?
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Ihr CD-Spieler soll nicht nur gut klingen, sondern auch toll aussehen? Ich hätte da was für Sie...
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der C7L markiert bei TCL den Einstieg in die Premium-SQD-Mini-LED-TVs. Wir testen das von der EISA preisgekrönte 65-Zoll-Modell.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen





