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Kategorie: Smartphones

Vergleichstest: Wiko U feel


Spezialisten oder buntes Völkchen

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Der französische Smartphone-Spezialist Wiko setzt schon seit einiger Zeit Maßstäbe bei den bezahlbaren Smartphones, und das geht weit über das pfiffige, unverwechselbare Design hinaus. Die hauseigene Wiko-UI-Bedienoberfläche verleiht dem Smartphone einen unverwechselbaren Look sowie ein ganz besonderes Touch and Feel. Das U feel setzt diese Tradition nicht nur fort, Wiko wird damit zum Vorreiter einer ganz neuen Bedienvariante. 
Bedienung und OutputUnten auf dem Display findet sich beim U feel der Fingerabdruck-Sensor, das ist in diese Preisklasse zwar nicht mehr ganz so selten, nur wie Wiko dieses Kleinod der Smartphone-Technik ausreizt, ist schon ziemlich pfiffig. Sich mit dem Fingerabdruck zu identifizieren und das Smartphone zu entsperren, gehört beinah schon zum Standard, das U feel kann sich sogar fünf unterschiedliche Fingerabdrücke merken, und mit jeweils hinterlegten Aktionen blitzschnell reagieren. Es kann jeweils eine zugewiesene App gestartet werden, oder die einzelnen Finger sind quasi der Kurzwahl-Speicher, so dass ich jedem Fingerabdruck eine Telefonnummer zuweisen kann. Dabei reagiert der Sensor unverzüglich, die Reaktionszeit bei den meisten von mir getesteten Anwendungen liegt unter einer halben Sekunde, dazu gehört übrigens auch die Entsperrung.

Kein Wischen, Scrollen oder Suchen, einfach mit dem einen Finger entsperren, mit einem anderen die Kurzwahl betätigen, und schon ist die Verbindung aufgebaut. Das Gleiche gilt für den Start einer App, wie zum Beispiel zum Musikhören, der Erkennungsgrad und die Reaktionszeit des Sensors sind phänomenal, so können Sie durch einfaches Tippen des richtigen Fingers binnen einer Sekunde vom Telefonieren zum Fotografieren oder Musikhören wechseln. Auch insgesamt hinterlässt das U feel einen hochwertigen Eindruck, das Displayglas deckt die gesamte Frontpartie nahtlos ab, und ist zu den Kanten hin leicht abgesenkt. Es ist sauber in den Alurahmen eingepasst, in welchem die Bedienelemente und Buchsen sauber eingearbeitet sind. Der Rückdeckel ist aus Kunstsoff, mit rutschfester Oberfläche und abnehmbar, so dass man gut die beiden SIM-Karten und den Speicher-Schacht bestücken kann. Der Akku ist allerdings fest verschraubt und daher vom Laien nicht wechselbar, seine Kapazität reich mit 2.500 mAh für etwa sieben Stunden Betriebszeit beim Abspielen unseres Testvideos. Das ist zwar nicht rekordverdächtig, aber immerhin standesgemäß.

Fazit

Der Coolness-Faktor des Wiko U feel ist mit keinem iPhone der Welt zu toppen. Haben schon Design und Verarbeitung bei Wiko einen hohen Individualisierungsgrad erreicht, so setzt der neue Fingerabdrucksensor noch mal eines drauf.

Preis: um 230 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Wiko U feel

Einstiegsklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Qualität: 50% :
Display 30%

Verarbeitung 20%

Bedienung: 30% :
Hardware 15%

Software 15%

Ausstattung: 20% :
Qualität 50%

Bedienung 30%

Ausstattung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Preis in Euro: um 230 Euro 
Vertrieb: Wiko, Hamburg 
Telefon 040 8000 49 444 
Internet: www.wikomobile.de 
Technische Daten
Maße (L x B x H in mm) 9/143/71 
Betriebsgewicht (in g) 145 
Displaytechnik IPS 
Displaygröße,-auflösung 12,7 cm, 1280 x 720 (294 ppi) 
Speicher / Erweiterung 16 GB/64 GB 
Betriebssystem Android 6 
Bedienoberfläche Wiko UI 
WLAN-Reichweite ••• 
Bootzeit (in sec) 33 
Prozessor Quad-Core bei 1,3 GHz 
Arbeitsspeicher 3 GB 
Fingerprint • 
NFC Nein 
Akku / wechselbar 2500 mAh/ Nein 
Ladezeit (ca.) 02:15 
Stamina Videowiedergabe (ca.) 07:00 
Front- / Back-Kamera 5 MP/13 MP 
Lieferumfang:
USB-Kabel Ja 
Headset Ja 
Netzteil / Reisenetzteil Ja / Nein 
+/- tolles Bedienkonzept 
+/- hochwertiges Gehäuse 
Preis/Leistung sehr gut 
Klasse Einstiegsklasse 
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Autor Thomas Johannsen
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