Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Kindermann KXD 165
Kindermann KXD 165
Vor einem Jahr testeten wir den Kindermann KXD 160, der vor allem mit seinem hohen Kontrast punkten konnte. Wie schlägt sich sein Nachfolger?
Ausstattung
Auch der Kindermann setzt auf die XGA-Auflösung mit 1024x768 Bildpunkten auf seinem DMD-Chip. Er akzeptiert ebenfalls Komponentensignale über seinen VGA-Eingang, bietet aber auch einen Video- und einen S-Video-Input. Sein Monitorausgang ermöglicht den Anschluss eines externen Computermonitors. Das vierfache Farbrad des Kindermann mit einem zusätzlichen transparenten Segment ermöglicht hellere Bilder für Präsentationen. Schaltet man den KXD 165 allerdings auf den Filmmodus um, so deaktiviert sich das transparente Segment, und die Wiedergabe von DVDs profitiert somit von einer reineren Farbqualität. Der Maximalkontrast des Kindermann ist nahezu identisch mit dem des Vorgängers, leider hat aber der ANSI-Kontrast etwas gelitten, da der durchschnittliche Schwarzwert doppelt so hoch ist wie beim KXD 160.
Bildqualität
Trotzdem liegt der Kindermann in Sachen Schwarzwert noch auf den vorderen Plätzen und projiziert vor allem in dunkleren Szenen von „Riddick“ intensive Farben und Farbkontraste. So sieht der rote Sternennebel des dritten Kapitels beispielsweise knackiger aus als bei NEC oder Dell. Wie sein Vorgänger lässt sich eine Unart des Kindermann nicht verleugnen: Er ist nicht scharf. Die Einstellung am Objektiv erlaubt auch bei feinster Justierung keine klar umrissenen Bilder, und was am eingeblendeten Menü erkennbar ist, führt sich im Film fort: Nahaufnahmen von Riddicks Charakterkopf bleiben zu wenig detailliert. Betreibt man den Kindermann mit einem PC, ist seine Helligkeit ausreichend für Tageslichtprojektion, und seine Farben wirken angenehm.
Fazit
Kindermann bietet mit dem KXD 165 ein preisgünstiges Gerät an, dessen Stärken im guten Schwarzwert und einer langen Betriebszeit der Lampe im eco-Modus liegen. Verbesserungswürdig erscheint aber die Optik.
Kategorie: Beamer
Produkt: Kindermann KXD 165
Preis: um 1250 Euro
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176-928
WS Spalluto |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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