Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Dozer – Drifting In The Endless Void (Blues Funeral Recordings)
Dozer – Drifting In The Endless Void
Fünfzehn Jahre ist es her, dass die aus dem schwedischen Städchen Borlänge stammende Band Dozer uns mit einer neuen Veröffentlichung beehrt hat – damit schlagen die Schweden sogar Tool, deren Monumentalwerk „Fear Innoculum“ dreizehn Jahre gebraucht hat.
Die Wartezeit ist nunmehr vorbei, die Herren hauen uns mit „Drifing In The Endless Void“ ein ausgespochen druckvolles Comeback um die Ohren. Die Referenzen an frühe Szenegrößen wie Kyuss und Fu Manchu sind unverkennbar, was nicht wundert: Dozer sind seit 1995 aktiv und waren immer eine der gewichtigsten Antworten auf das diesbezügliche Treiben in Kalifornien. Hier spielen sie einen besonders knackigen Mix aus Stoner- und Hardrock, auch metallene Einsprengsel sind nicht zu leugnen. Das Songwriting sitzt, so dass das Ganze auch melodisch stimmt („Ex-Human, Now Beast“). Keine Spur von verschlafener Tristesse, die schwedischen Vollprofis geben’s dem geneigten Zuhörer hier richtig schön auf die Zwölf. Sänger Fredrik Nordin präsentiert sich in exzellenter Verfassung und überzeugt mit stimmlicher Bandbreite und Wucht, der Instrumentalteppich dank zweier gleichsam intensiver Gitarren ausgesprochen dicht und erfreulich abwechslungsreich.
Die Grooves zünden abseits jeglicher Trivialität, natürlich bekommt die Psychedelik ihren Raum. Der Vollgas-Track „Dust For Blood“ mäandert irgendwo zwischen den frühen U2, Biffy Clyro und Kvelertak, ist sicher eines der Highlights des Albums und absolut stadiontauglich. Und klanglich? Auch da geht die Scheibe voll in Ordnung. Mit schön viel Druck und so etwas wie Differenzierung ist sie die perfekte Einladung für einen beherzten Rechtsdreh am Lautstärkesteller. Die fliederfarbene Platte ist makellos, Zubehör gibt’s – außer einem gefütterten Innencover – nicht.
Fazit
Druckvolles, spannendes, kerniges Comeback einer Stoner-Rock-Ikone.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Dozer – Drifting In The Endless Void (Blues Funeral Recordings)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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