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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Panasonic SDR-S26
Panasonic SDR-S26
Selbstbewusst prangt die 70 auf der kleinen Panasonic SDR-S26. Der Zoom überstreicht Brennweiten von knapp 38 bis über 2.600 mm; für derartige Tele-Spiele braucht der Camcorder ein Stativ oder einen exzellenten Bildstabilisator. Die S26 verlässt sich erst einmal auf den optischen Bildstabilisator, der auch hervorragend arbeitet, aber letztlich doch mit der exorbitanten Telebrennweite überfordert ist. Für halbwegs ruhige Bilder sollte der Filmer einen festen Stand und beide Hände am Camcorder haben. Den Weg zwischen Weitwinkel und Telebrennweite legt das Objektiv aufgrund des sehr ruhig laufenden und fein dosierbaren Zoommotors sehr kontrolliert zurück. Die S26 gehört nicht zu den kleinsten ihrer Zunft, dennoch fand sich keine andere Möglichkeit, als einen ziemlich flachen Akku in einen Schacht im Bodenteil unterzubringen; für mehr fand sich offenbar kein Platz.

Bild- und Tonqualität
In der Farbdarstellung meint es die kleine Panasonic mit rötlichen Tönen etwas zu gut. Manchen Motiven kommt indes ein kräftigerer Teint auch zugute; als Gegenmaßnahme empfiehlt sich die Einstellung „Haut soften“ im Menü. Die Detailauflösung liegt etwas hinter der Konkurrenz zurück, was deutlich an dem „Alpenmilch“ Schriftzugzu erkennen ist. Die Tonaufnahmen sind dafür kaum zu schlagen. Die S26 überrascht mit sattem Sound und nahezu unhörbaren Störgeräuschen.
Kategorie: Camcorder
Produkt: Panasonic SDR-S26
Preis: um 300 Euro



