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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Canon Legria FS200
Canon Legria FS200
Der Familienzuwachs bei Canon hört neuerdings auf den Namen Legria, der sich dort nun durch sämtliche Camcorder zieht. Ein neuer Wahlschalter auf der Rückseite gibt drei Optionen frei: Entweder nutze ich die FS200 für Videos oder für Fotos. Die dritte Option erlaubt beides; die Wahl, ob bewegte oder stehende Bilder gemacht werden, hängt dann nur vom entsprechenden Auslöser ab. Die gleichzeitige Aufnahme von Fotos während der Video-Aufzeichnung ist allerdings in keinem Falle möglich. Dann schon eher Videoclips von vier Sekunden Länge mit der neuen Video-Snap- Taste. Diese Clips können, nach der Zusammenfassung in einer Playliste, mit Musik unterlegt werden. Für diese musikalische Untermalung gibt es ein besonderes Programm, um auch eigene Musikstücke auf den Camcorder zu übertragen. Der Zoom lässt sich in der „Variable“-Position recht gut dosieren, fährt aber zu ruckartig an.

Bild- und Tonqualität
Treffsicher und kein Deut zu knallig erscheinen die Farben der FS200- Aufnahmen. Bei entsprechend heller Umgebung sitzen sowohl die Belichtung als auch der Weißabgleich korrekt. Bei Aufnahmen in der Dämmerung erzeugt sie neben dem üblichen Rauschen zudem einen gut sichtbaren Rotstich. Die Auflösung könnte ein Quäntchen besser sein, ist aber noch im grünen Bereich, und die geringen Farbsäume zeugen von einem guten Objektiv. Leichte Schwächen bei Lowlight-Aufnahmen und das stärkere Rauschen der Tonaufnahmen kosten die Canon zwar knapp den Testsieg, die praxisnahe Ausstattung sichert ihr dann aber den zweiten Platz hinter der Sony.
Kategorie: Camcorder
Produkt: Canon Legria FS200
Preis: um 400 Euro
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